Ja ich hätte es wissen müssen.. lacht mich nur aus. Narf… Absolute kann echt ‘ne reudige Bitch sein, aber das wahrscheinlich auf jeder Seite so. Nun hats mich halt hier erwischt und erstmal auf ‘nen kleinen 5k Downer geschickt. Ok Strafe muss sein.. ich werd da einfach durchgrinden. Vielleicht werd ich mal wieder ins Ipoker Netzwerk wechseln und die fast 70% RB mitnehmen. Zum Masstablen eigent sich Absolute halt nich ganz so gut.. zumindest viel weniger als Ipoker. Hier hab ich auch lange nicht mehr gespielt.. mal sehen wie die Gegnerschaft sich so entwickelt hat.
Episode #1: CAPTAIN ZEEBO
Greg Lavery worked at a McDonald’s in Wisconsin. He nursed a video game addiction. He collected Simpsons figurines. Then, Chris Moneymaker won the 2003 World Series of Poker and everything changed. Greg became ‘Captain Zeebo’, a menacing force of poker talent feared by every player on the Internet. In three years he amassed a staggering poker fortune before everything changed again.
The best thing since HighStakesPoker imo.. freu mich schon auf neue Folgen. Click here
Der Junge hats druff..
Vor ein paar Tage hat es ja in Amiland ‘nen ziemlich Schock für viele onlie spieler gegeben. Hier ein paar Details dazu.. Quelle heise.de
Die für Manhattan und südliche Bezirke des Bundesstaates New York zuständige Staatsanwaltschaft hat nach Angaben der Poker Players Alliance (PPA) in den vergangenen Tagen Konten bei mehreren Finanzdienstleistern in den USA einfrieren lassen, über die Transaktionen im Zusammenhang mit Poker-Angeboten im Internet getätigt wurden. Die bei Citibank, Goldwater Bank, Alliance Bank of Arizona und bei Wells Fargo geführten Konten waren von zwei Unternehmen angelegt worden, die Gelder für Spieleinsätze und Gewinne von Kunden diverser Online-Poker-Seiten verwalten. Insgesamt sollen auf den gesperrten Konten rund 34 Millionen Dollar liegen, mindestens 24.000 Spieler kommen laut PPA derzeit nicht an ihr Geld.
Einem Bericht der US-Nachrichtenagentur AP zufolge wirft die New Yorker Staatsanwaltschaft den beiden Unternehmen Geldwäsche und Beteiligung an illegalem Glücksspiel vor. Den betroffenen Geldinstituten sei mitgeteilt worden, dass sie die Geldbeträge als “durch das FBI beschlagnahmt” betrachten sollten. Den Behörden lägen hinreichende Verdachtsmomente vor, dass über die Konten Zahlungen an Betreiber von illegalen Glücksspielangeboten im Ausland abgewickelt würden. Seit Oktober 2006 ist es Finanzdienstleistern im Rahmen des “Unlawful Internet Gambling Enforcement Act” verboten, Transaktionen zwischen US-Bürgern und Anbietern ausländischer Glückspielangebote durchzuführen.
Die PPA – die das Zocken mit den 52 Karten nicht als Glücks- sondern als Strategiespiel versteht – sieht in der Beschlagnahmung der Gelder widerrechtliche Akte der Behörden. Der Geschäftsführer der Interessenvereinigung, John Pappas, beklagte “unerhörte Aktionen” gegen Online-Pokerspieler und kündigte an, alle juristischen Hebel in Bewegung zu setzen, um das “Recht auf Online-Poker” zu schützen. Seine Mitglieder forderte er auf, Briefe an Kongressabgeordnete zu schicken, damit diese einen Gesetzesvorschlag von Barney Frank unterstützen. Frank ist Vorsitzender des Financial Services Committee im Repräsentantenhaus und hatte im Mai den Entwurf eines Gesetzes eingebracht, mit dem Online-Glücksspiel unter staatliche Kontrolle gestellt werden soll, statt es wie in der Ära Bush bis auf wenige Ausnahmen (etwa Wetten auf Pferderennen) generell zu verbieten .
Der “Internet Gambling Regulation, Consumer Protection, and Enforcement Act” (HR 2267) sieht unter anderem die Einführung eines Lizenzsystems in den USA für Betreiber von Online-Glücksspielseiten vor, das unter Aufsicht des Finanzministeriums stehen soll. Als Begründung gibt Frank an, dass dadurch Millionen von Amerikanern besser geschützt würden, die trotz des Online-Gambling-Verbots derzeit Glücksspielseiten im Internet aufsuchen. Online-Glücksspiel sei eine Sache der “persönlichen Freiheit”, erklärt Frank seinen Standpunkt. Schließlich würde ja auch niemand davon abgehalten, in ein normales Casino zu gehen oder an Glücksspielen teilzunehmen, die in nahezu allen Staaten der USA in irgendeiner Form angeboten würden. Und nicht zuletzt könnte sich der derzeit äußerst strapazierte US-Haushalt über eine neue Einnahmequelle freuen.

Wer sie noch nicht kennt.. auf jeden Fall anschauen. Es gibt natürlich zum einen wunderschöne Bilder zu sehen, aber zum anderen führt diese Doku mal wieder klar vor Augen wie krass knapp wir eigentlich an jener Schwelle stehen, wo wir unserem Heimatplaneten den letzten Arschtritt geben und einen Prozess unumkehrbar werden lassen, der aller Wahrscheinlichkeit nach das Ende unserer Zivilisation und allen irdischen Lebens bedeutet.
Ich weiß nur zu gut wie schnell man während des Alltags diese Fakten ausblendet und auch beste Vorsätze nicht mehr verfolgt. Da gibt eine Szene über Tokyo, wo man eine Herde von Menschen über die Straße wirbeln sieht.. jeder für sich.. zielstrebig, hektisch, auf der Suche nach Geld und Anerkennung.. aber jeder steckt in seinem Mikrokosmos und nimmt nicht mehr wahr, wie es um seine Umwelt bestellt ist. Daher ist so eine doku immer sehr gut, um den Leuten mal wieder ins Bewusstsein zu rufen, wie es um uns eigentlich bestellt ist.
Bitte empfehlt diesen Film weiter, zeigt ihn Freunden und Fremden !! Auch wenn natürlich nicht jeder sofort Konsequenzen für den Alltag ziehen wird, so kommt doch vielleicht langsam etwas ins rollen, was diesen Prozess der totalen Verschwendung abmildert. Leider werden solche Werke in einer Spaßgesellschaft wie unserer meist als “nicht cool” oder langweilig kritisch empfunden.. dabei gibt es eigentlich nichts was mehr zu bewundern wäre, als dass die Leute endlich anfangen zu denken und gegen mal gegen den Strom zu schwimmen.
Home in HD.. http://www.youtube.com/watch?v=jqxENMKaeCU




